Kuschel

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Auf Wiedersehen!

Seit dem 1. Dezember 2008 bin ich nun also nicht mehr Pfarrer in Gochsheim. Ich gehe nicht weit weg - „nur“ nach Schweinfurt – trotzdem fällt mir der Abschied von dieser Gemeinde sehr schwer. Ich werde zwar hier wohnen bleiben und wir werden uns sicher in der Kirche, beim Einkaufen oder auch bei manchen Festen noch einmal begegnen. Aber als Pfarrer werde ich nun woanders tätig sein.

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Zukunft des Blog

Natürlich werde ich nun in Zukunft auch keine Blogeinträge mehr schreiben. Jedenfalls nicht mehr auf dieser Website. Die "Gedanken zum Tag" werden noch einige Tage auf der Startseite dieser Website zu sehen sein. Später kommen Sie an alle Beiträge nur noch über diese Adresse: http://www.gochsheim-evangelisch.de/blog

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Frohe Weihnachten am Ewigkeitssonntag

Predigt am Ewigkeitssonntag 2008
Gochsheim, 23.11.2008 (Abschiedspredigt von Pfr. Kuschel)
Text: 2. Petr 3, (3-7) 8-13

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Angedacht Oktober/November 2008

Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen.“ Auch, wenn sich die Historiker nicht einig sind, ob Martin Luther diese Worte wirklich genau so gesagt hat: Die Standfestigkeit dieses Menschen ist bewundernswert. Gegen seine gesamte Kirche, gegen alle Mächtigen, steht er zu dem, was er als richtig erkannt hat. Lange hat er darum gerungen. Jahrelang hat er studiert, nächtelang mit sich selbst und mit Gott gehadert. Hat diskutiert, gezweifelt, gebetet. Und ist zu der Erkenntnis gekommen: Was meine Kirche zum Ablass sagt, ist falsch.

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Angedacht Juni-Juli

An(ge)dacht Juni-Juli 2008

„Die Welt zu Gast bei Freunden“: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland vor zwei Jahren ist vielen noch in Erinnerung. Die außergewöhnliche Feierstimmung. Die Begegnung von Fremden, die tatsächlich zu Freunden wurden. Die Public Viewings. Da hat sich etwas entwickelt, was in dieser Form nicht vorhersehbar war. Selbst die größten Fußball-Muffel fuhren auf einmal mit Deutschland-Fähnchen am Auto herum. Es gab eigentlich nur noch ein Gesprächsthema.

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An(ge)dacht Februar/März 2008

An(ge)dacht Februar/März 2008

„Eine unbequeme Wahrheit“: So lautet der Titel des Films mit Al Gore, Friedensnobelpreisträger und früherer Vizepräsident der USA. Der Film dokumentiert eindrücklich, wie sich unser Klima in den letzten Jahren durch unser Handeln verwandelt hat – und wie wir Menschen oft die Augen davor verschließen, was da auf uns zukommt und wie wir selbst damit zu tun haben.

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